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Die Université Nouvelle Européenne (U.N.E:) wurde in
2008 mit Sitz in Belgien und den Niederlanden neu gegründet. Ihr administrativ-organisatorischer Hauptsitz ist Brüssel. Der Universitätskampus befindet sich in
Kerkrade (NL); er ist beherbergt in einem großzügig angelegten Anwesen, der historischen Abtei Rolduc. Dieser
Komplex umfasst insgesamt 16 Hörsäle, Seminar- und Konferenzräume mit Kapazitäten von 10 bis 450 Personen..
Die Universität selbst versteht sich als eine international ausgerichtete, europaweit agierende Einrichtung mit humanistisch
-integrationswissenschaftlicher Schwerpunktsetzung. Die Studiengänge berücksichtigen sämtlich den Bologna-Prozess; sie
basieren auf dem ECTS-System und führen - je nach Studiengang - zu Bachelor- oder Master-Abschlüssen. Entsprechend
der gegebenen international-multikulturellen Ausrichtung werden die Lehrangebote der U.N.E. mehrsprachig angeboten -,
derzeitig in Englisch, Französisch, Deutsch und Niederländisch. Die U.N:E: unterhält ein europaweites akademisches
Netzwerk akkreditierter Einrichtungen, welches stetig ausgebaut und weiterentwickelt wird. Daher besteht für Studierende
dieser Sprachzugehörigkeiten die Möglichkeit, wesentliche Abschnitte ihres Studiums an solchen der U.N.E. angeschlossenen
Einrichtungen in ihrem Heimatland zu absolvieren. Zusätzlich finden bestimmte Lehrmodule vor Ort in Rolduc statt, und auch fällige Prüfungen werden in ortlicher Präsenz durchgeführt.
Im August 2008 hat mich die U.N.E. auf eine Universitätsprofessur (Professeur d´ Université) berufen, der zufolge ich ab dem
01.10.2008 an der dortigen Fakultät I (Human Sciences) die Funktion eines Dekans ex officio (Doyen honoraire)
übernommen habe und den Bereich der Präventiv- und Rehabilitationsmedizin betreue. Weitere Einzelheiten zu Profil und
Studienangeboten dieser Universität finden sich (auch in deutscher Sprache) auf der Homepage der U.N.E. (http://www.une-edu.eu). Diese Internet-Präsentation wird regelmäßig dem aktuellen Stand der Entwicklung angepasst.

Aussenansichten des Anwesens Rolduc in Kerkrade (oben),
Blick ein einen der dortigen Hörsääle (unten)
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